Die guten Posts sind die spontanen Posts.

Großartige Spielwiese für    Theater vermittlung

Das will ich nicht bestreiten, denn meistens ist das, was man unmittelbar der Welt zeigen will von hoher Relevanz für einen selbst und damit auch für andere.

Aber: Nur mit Spontanität kommt man mittlerweile nur mit sehr viel Glück zu einer angemessenen Reichweite auf einem Social Media Kanal wie Instagram. Die tollste spontane Idee nützt einem nichts, wenn man nicht weiß, in welcher Beitragsart man diese am besten verpackt, wie man den Beitrag labelt, vertextet, zu welcher Tageszeit man ihn postet etc.

Es gibt einfache Mechanismen deren Grundprinzip mal einmal verstanden haben muss, um ins Insta-Game einzusteigen und dann gibt es natürlich sich ständig ändernde Trends und Veränderungen im Algorithmus, die man nicht verschlafen sollte. Dabei geht es (mir) nicht darum, Posts auf Influencer-Niveau zu erstellen, geschweige denn Influencerin zu werden.  Mir geht es darum, in der eigenen Nische sichtbar zu sein. Ich nutze mein Social Media vorrangig beruflich, um zu Netzwerken und sehe ein enorm hohes Potential darin, mit relativ wenig Aufwand bei den bereits vorhandenen beruflichen Kontakten kontinuierlich sichtbar zu bleiben und auch neue Kontakte über Social Media zu knüpfen. "Relativ" deshalb, weil eine persönliche Social Media Strategie natürlich mit Arbeit verbunden ist. In meinen Augen und meiner Erfahrung der letzten zwei Jahre nach ist dies aber weitaus unaufwendiger und deutlich ergiebiger, als die obligatorische Premiereneinladung oder "Wie gehts denn so?" Email.

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Mit den meisten Kolleg*innen, mit denen ich ins Gespräch komme, komme ich mittlerweile auf Social Media. Allen Plattformen voran: Instagram.

Ich bin kein Digital Native und erinnere mich noch gut an die Zeit ohne Handy - geschweige denn Smartphone. Im persönlichen Branding durch Social Media besteht in der Theaterbranche (noch) sehr viel Potential gesehen zu werden. Denn sind wir mal ehrlich: Wer, in der Theaterszene, macht wirklich guten zeitgemäßen Content auf Instagram?

Es geht nicht darum, Influencer*in zu werden, es gehr darum, sich in seiner eigenen Nische eine Sichtbarkeit aufzubauen. Bei den Leuten, die man schon im Netzwerk hat oben auf der Liste ausgespielt zu werden und mit vergleichweise einfachen Mitteln in Erinnerung zu bleiben.

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Ich habe Anfang des Jahres ein großes dreimonatiges Gruppenprogramm ins Leben gerufen, das Bühnenkünstler*innen in eine Routine in der Online-Sichtbarkeit verhilft: Authentisches Online-Marketing für Bühnenkünstler*innen.

Nun kopple ich das INSTAGRAM MODUL aus: 

Für alle, die erstmal einen schnellen Überblick und mehr Verständnis über die Materie haben wollen- denen aber die Zeit für einen intensiven Kurs fehlt und/oder die gerade keine große Investition dahingehend tätigen können.

Ich berufe mich dabei auf meine eigenen Erfahrungen, Marketing- und PR-Kenntnisse aus meinem Erststudium (Medien- und Kommunikationswissenchaft), Weiterbildungen bei zwei Digitalagenturen und natürlich viel Recherche Online.

 
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INTERESSENT:INNEN LISTE

Du erhältst in Kürze Post von mir.